Eine Hand ruhte auf dem Rücken der anderen, zeichnete kleine, unbewusste Linien, nicht suchend, sondern beruhigend. Ihre Stirnen berührten sich, und in diesem stillen Kontakt lag mehr Nähe als in vielen Worten. Ein leises Lächeln erschien, getragen von Zärtlichkeit und dem Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.
Es war kein Moment der Eile. Nur dieses sanfte Zusammensein, das Lauschen auf den gemeinsamen Rhythmus, das Wissen, gehalten zu werden. Das Bett wurde zu einem geschützten Raum, in dem alles weich war – die Bewegungen, die Blicke, die Zeit selbst.
Zwei Frauen, verbunden durch Nähe, Wärme und eine stille, liebevolle Intimität.














