Wir spielten mit Nähe, mit Pausen, mit diesem köstlichen „Vielleicht“. Deine Finger strichen wie zufällig über meinen Arm, frech genug, um Gänsehaut zu hinterlassen, unschuldig genug, um alles offen zu lassen. Die Nacht zog sich, dehnte sich, wurde warm und gefährlich schön. Gelächter mischte sich mit leisem Atem, und jede Bewegung hatte plötzlich Bedeutung.
Als der Morgen langsam an die Fenster klopfte, lagen wir da – ein bisschen zerzaust, ein bisschen schuldig, sehr zufrieden. Die Nacht hatte nichts versprochen und doch alles gegeben. Und während du mir ein verschworenes Grinsen schenktest, wusste ich: Manche Nächte bleib














